Auch am letzten Freitag im August

haben wir uns zum Übungsschießen getroffen!

Höchstteilnehmerzahl!

10 Schützinnen und Schützen versuchten sich im

"Dreikampf" ;-)

Wer hat sie wieder in die Schranken gewiesen:

Mit 20 Ring Vorsprung sicherte sich unsere

amtierende Majestät Karin Kücker

den Wanderpokal!

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

 Übungsschießen am 29. Juli 2018

Das Übungsschießen am letzten Freitag im Monat hat sich etabliert.
Es finden sich meist so um die 10 Schützinnen und Schützen ein, die an unserem kleinen Wettbewerb
(5 Schuss stehend freihändig, 5 Schuss aufgelegt und 5 Schuss mit der Luftpistole) teilnehmen!

In diesem Monat setzte sich unsere amtierende Majestät
Karin Kücker 
durch! Herzlichen Glückwunsch!

 

  

 Die Schießgruppe im Schützenverein Westendorf

 

Schon zum 40-jährigen Jubiläum unserer Schießgruppe im Jahre 1995 fiel es nicht leicht, authentische Berichte über die Schützen und deren Schießveranstaltungen im Ortsteil Westendorf auszugraben. Seit Gründung des Schützenvereins im Jahr 1848 überhaupt nicht und nach Wiedergründung im Jahr 1953 nur unvollkommen.

Fakt ist, dass das Schießen zu früheren Zeiten in Westendorf reine "Männersache" war.
Der nachweislich erste Schießstand im Jahre 1953 wurde auf einem Feldweg, dem heutigen "Steinkamp" errichtet.
Vier in dem Boden eingeschlagene Holzpfähle dienten zum Aufhängen der Scheiben.
Geschossen wurde auf 12-er Scheiben. Die Ergebnisse wurden durch Zuruf vermittelt.

Ab 1959 wurden im Saal des Gasthauses "Zur Erholung" 4 Luftgewehr-Stände und ein Luftpistole-Stand eingerichtet.
Im Jahre 1967 wurde die erste Damenschießgruppe gegründet.

1975 wurde der Ausbau des Sommerschießstandes nochmals verbessert. Werner Link besorgte das erforderliche Material von den Engländern auf dem Schießplatz, Kurt Grünhagen soll dabei wesentlich mitgeholfen haben. Heinz Rediske war für das Rasenmähen zuständig.

Die Luftgewehre wurden auch einmal aus dem verschlossenen Gewehrschrank gestohlen, fanden sich aber bald wieder an.
In den 60er Jahren hat man zwischen Weihnachten und Neujahr einen Kartenabend eingeführt, der heute noch Bestand hat.
1973 wurde versuchsweise ein Pfeil- und Bogenschießen probiert.
1976 wurde die erste Winterkönigin ausgeschossen, als Gegenstück zum männlichen Schützenkönig. Die Ernennung fand zum "Jägerball" statt, dem heutigen Schützenball, immer Ende Januar, Anfang Februar.

Selbstverständlich waren auch gute schießsportliche Leistungen zu verzeichnen: Regelmäßig nahmen bis 6 Herren-und 2 Damenmannschaften an Kreisrundenwettkämpfen teil. Es wurden zum Teil sehr gute Plätze beim LG-und LPi-Schießen erziehlt.
1983 gab es den 3. Platz im Kreisverband beim Nadelschießen.
1985/86 hätte man fast den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft.   

1986 wurde Karin Kücker Bürgerkönigin der Stadt Fallingbostel.
Am Bürgerkönigsschießen beteiligten sich alle sechs Schützenvereine von Fallingbostel, Dorfmark, Adolphsheide-Vierde, Westendorf, Mengebostel und Jettebruch.

1990 wurde Dieter Bock Kreisalterskönig.

Ende der 80er Jahre erlahmte das Interesse an rein schießsportlichen Veranstaltungen, wahrscheinlich wegen der Ungewissheit des Baus eines eigenen Schützenheims. Das wurde zwar ein Jahrzehnt gut geplant und bis zur Beratung von Bauplänen vorbereitet. Auch die Kostenfrage wäre aus damaliger Sicht unter Zusageversprechen von noch verfügbaren Kreis-und Landeszuschüssen lösbar gewesen.
Woran es haperte, war die Grundstücksfrage. Der damalige 1. Vorsitzende Wolfang Golze scheute nicht Zeit und Mühe um geeignete Grundstücke zu finden.
10 Objekte wurden geprüft und wieder verworfen. Meistens waren übervorsichtige Anlieger nicht bereit, ihre Zustimmung zu geben. Ein Verfahren ging u. a. bis zum Oberverwaltungsgericht nach Lüneburg.

Schießsportleiter seit 1953: Werner Baden, Siegfried Oehus, Heinz Rediske, Werner Mohr, Bernd Behse, Uwe Toedter
Vom 01.01.1995 : Christine Buchhop